Harte Kerle, weiche Frauen. Vom bestimmen und bestimmt werden.

Ich mache mir Gedanken, wieder mal. Denn eine Sache macht mir gedanklich gerade ziemlich an. Ich denke viel über männliche Dominanz nach und stelle mir vor, male mir aus, wie sich meine zukünftigen Ausflüge in diese Richtung gestalten sollen. Ich arbeite sogar an einer Art „How to slap Kelly“ Anleitung in dem ich beschreibe was ich suche und mir wünsche, in der Hoffnung natürlich den passenden dafür zu finden.

Jedenfalls, während ich versuche das zu sortieren und in Ordnung zu bringen flattern mir immer wieder andere Gedanken in den Kopf. Frauen. Es ist nicht so, dass ich Frauen bisher doof fand. Im Gegenteil. I had my share, actually. Da ich aber die wundervolle, glitzerbunte Farbenwelt von blauen Flecken und echten Schreien jetzt kennen gelernt habe finde ich Frauen noch mal ganz anders anziehen. Jetzt aber obacht denn wir kommen zu dem Punkt an dem ich verwirrt bin. Ich will nicht von einer Frau bestimmt werden. Ich stehe hart auf männliche Dominanz, aber ich male mir aus wie unglaublich schön es wäre eine Frau zu bestimmen. So ein weiches, sensibles Wesen. Ich stelle mir vor, wie sie zu mir hochblickt, mich treu anschaut, ergeben. Mir gefallen will, ihr Bestes gibt. Ihr Innerstes. Kurzum, in diesem Spiel will ICH den Ton angeben.

Tja. Noch vor kurzem schmunzelte ich wenn ich als Orientierung in Foren „Switch“ sah und dachte mir, ja was denn nun… entweder willste unten liegen oder oben stehen. Aber jetzt stelle ich fest, dass es durchaus zwei Seiten gibt. Ich würde es nicht genießen mich alleinig von einer Frau führen zu lassen aber im Umkehrschluss würde ich es extrem genießen eine Frau zu meinen Füssen liegen zu haben. Verrückt. Verrückt? Ich weiss es nicht und hätte so gerne Feedback dazu damit ich mich dazu austauschen kann.

Die Sonne scheint mir – auf die Tiddis.

Die Sonne scheint, Herbstlichtduftundwind in der Luft, aber nicht zu kalt.

Er lümmelt auf dem Sessel auf dem Balkon, fläzt sich, räkelt sich. Entspannt sich. Sonnenbrille auf der Nase, die Füsse in den Hausschuhen, die Kippe im Mundwinkel. Breitbeinig, ohne Hose sitzt er da, ich auf seinem Schoss. Ich blicke vom Balkon über die Stadt, höre Menschen lachen, Autos fahren und hupen, sehe Hunde nach Dingen schnüffeln und all so weiter. Ich grinse in mich rein, während ich breitbeinig auf seinem Schoss sitze. Nackt. Ohne Sonnenbrille.

Genüsslich reibt er seinen Schwanzkopf an meiner Klit. Meine Schamlippen saugen an ihm, ich habe immer das Bild von einer Schnecke im Kopf die sich langsam an etwas fest saugt, klebrig, warm, feucht. (Notiz an alle: ich bin im übrigen durch mit meinen Gedanken zum Thema Schamlippenverkleinerung. Ich bin vielleicht Porno, aber ich spiele in keinem mit also was soll,s. Soll die Schnecke schnecken). Zurück zum geilen Geschehen auf dem Balkon: Ich liebe das. Schwanzkopf-Schnecken-Spiele. Ich finde es einfach unheimlich geil, dieses Gefühl, er könnte in mir sein aber neeein. Lieber gleitet er, oder gleite ich?, genüsslich, glitschig, heiss auf und ab.

Ich bewege mich, nicht viel, ich will ihn nicht in mir verschwinden lassen. Ich weiss er grinst mir auf den Rücken. Ich grinse auch und winke. Einfach so. Ich glaube nicht, dass jemand hoch schaut und trotzdem fühle ich mich so extrem nackt. Ich strecke die Arme über den Kopf, sehe nach oben, die Sonne scheint mir auf die Brüste, warm. Schön warm.

Die Schnecke hat sich endgültig in den stahlharten Schwanzschaft verliebt. Schmatzend. Saugend. Gleitend.

Er schnippt die Kippe vom Balkon, ich seh ihr nach und er kneift mir hart in die Brustwarze. Die rechte.

Ich juchze, er spritzt mir stöhnend auf den Flausch. Ich lehne mich zurück, er umarmt mich, es läuft mir die Beine runter. Klebrig. Nass. Erst warm, dann kalt. Ein bisschen ich, ein bisschen er.

Und während er mir die Nippel kneift, nippe ich an meinem Tee und siniere, dass es kaum was geileres als einen Großstadtbalkon gibt. Jetzt so gerade.